Sonntag | 29. November 2020 | 16 + 19 Uhr

Nachholkonzert vom 14. März
(Karten behalten ihre Gültigkeit)

De la Rosée Consort

Arno Jochem de la Rosée, Viola da Gamba und Lyra Viol
Jessica Kuhn, Barockcello und Violoncello piccolo
Stephan Rath,  Theorbe und Chitarrone
Christoph Lehmann, Orgel
 

  • Werke von
Jean-Baptiste Lully (1632 - 1687)
Marin Marais (1656 - 1728)
Dietrich Buxtehude (1637 - 1707)
J. Hieronymus Kapsberger (1580 - 1651)
u.a.
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Auf vier originalen Instrumenten des 17. und des 18. Jahrhunderts erklingt höchst unterschiedliche Musik, ­kunstvolle Tanzmusik, traditionelle Musik und Sonaten von ca. 1550 bis 1760. Die ­musikalische Reise führt von Syrien über Rom, Deutschland, Frankreich und England bis nach Schottland.
Arno Jochem de La Rosée studierte Viola da Gamba und Barockcello an der „Schola cantorum“ in Basel. Sein Berufsleben zeichnet sich durch große Vielfalt  - besonders in den Instrumenten - aus. Er gastiert in nahezu allen europäischen Ländern, USA, Israel, Ägypten und Syrien.
Seit 2008 ist Jessica Kuhn Solocellistin des ­Bayerischen Kammerorchesters und Mitglied von „Ensemble Plus“, Bregenz.
Stephan Rath unterrichtete von 1991-2010 an der ­Folkwang Universität Essen die Fächer Laute, ­Theorbe, Chitarrone und Generalbass. Er gastiert international auf allen namhaften Festivals für Alte Musik.
Auch der Organist Christoph Lehmann ist eine Koryphäe für historische Aufführungspraxis und konzertiert daher mit seiner eigenen, historisch ­gestimmten Orgel.
 

Nächstes Konzert: Samstag, 12. Dezember: Sebastian Manz Quartett
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